obst-und gartenbauverein 
Kreisverband Coburg
für Gartenbau und Landespflege e. V.
  

Presseberichte Juni 2016

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    ||07|| Kasseler Kleingärtner zu Besuch im Obstlehrgarten


Die Pause versüßten die Gleußener Gartenfreunde mit cafè und Kuchen.



Bei typisch englischem Gartenwetter führte Neder die norddeutschen Gartenfreunde in zwei Gruppen durch den üppig fruchtenden Lehrgarten.







5 Mit zwei Reisebussen machten sich die Kleingärtner aus Kassel auf den Weg in den Obstlehrgarten des Kreisverbandes Coburg für Gartenbau und Landespflege e. V., wo sie von 1. Vorsitzenden, Landrat Michael Busch herzlich empfangen wurden.





 

(Tn) Nicht „ab nach Kassel“, sondern „auf nach Coburg“  lautete das Motto von über 100 Gartenfreunden aus Norddeutschland.  Mit zwei Reisebussen machten sich die Kleingärtner aus Kassel auf den Weg in den Obstlehrgarten des Kreisverbandes Coburg für Gartenbau und Landespflege e. V., wo sie von 1. Vorsitzenden, Landrat Michael Busch herzlich empfangen wurden. Busch wies darauf hin, dass der Lehrgarten mittlerweile  große überregionale Anerkennung finde und eine hohe Beratungsqualität erreicht habe, worauf er als Vorsitzender des Verbandes sehr stolz sei.  

Auf den Obstlehrgarten wurde Fachberater Helmut Spohn bereits anlässlich der IGA in Hamburg vor einigen Jahren aufmerksam. Dort stellte der Geschäftsführer des Verbandes, Thomas Neder den Coburger Obstlehrgarten anlässlich der Bundestagung der Kleingärtner vor und lud interessierte Verbände zu einem Besuch in den Lehrgarten ein. „Kommen Sie auch sonst mal in unser schönes Coburger Land, wir haben einiges zu bieten“ mit dieser Einladung bedankte sich Busch beim Verbandsvorsitzenden des Kasseler Stadt-  und Kreisverbandes der Kleingärtner e. V. Wolfgang Böcker für das Gastgeschenk.
Bei typisch englischem Gartenwetter, aber punktgenau in einer der wenigen Regenpausen, führte Neder die norddeutschen Gartenfreunde in zwei Gruppen durch den üppig fruchtenden Lehrgarten. Ganz besonders angetan hatte den Obstliebhabern z. B. das Coburger Modell der Hochstammpyramide bei Johannisbeeren, die schlanke Spindel  bei Stachelbeeren und die mannigfaltigen Alternativen zu Brombeeren. Auch verschiedene Formobsttypen beim Apfel wie z. B. eine Erziehungsvariante in Herzform kamen sehr gut an.

Die Pause versüßten die Gleußener Gartenfreunde mit cafè und Kuchen und vermittelten in bewährter Manier Coburger Willkommenskultur und Gastfreundschaft.

Fotos: Thomas Neder